Buchrezension zu „In Nomine Patris – Principessa“ von Angelina Conti (Cinna Verlag)

Inhalt:

Als Tochter eines Mafiebosses hatte es Maria nie einfach. Doch das ausgerechnet der Mafiasoldat Savaltore ihr Leben komplett verändern wird und ihr das Herz stehlen wird, damit hätten beide nicht gerechnet. Denn diese Liebe darf nicht sein. Doch bevor Marias Vater und seine Leuten ihn holen können, wird er sie zu seiner Frau machen. Auch wenn dabei alles in Blut ertrinken wird.

Meine Meinung:

Handlung:

Die Geschichte beginnt damit das wir Maria kennenlernen die ein sehr frommes und zurückhaltendes Leben zu führen hat. Denn ihr Vater ist ein sehr hoher Mafiaboss von Palermo und so hat er auch Anforderungen an seine einzige Tochter die sie zu erfüllen hat. Was Maria dabei fühlt, ist ihm völlig egal.

Und so kommt es eines Abends zu einem Anschlag bei dem Salvatore Maria in Sicherheit bringt und dabei sie sich in einer abgelegenen Hütte näher kommen. Denn beide verbindet eine gemeinsame Vergangenheit und die Anziehung zwischen den beiden wächst von Tag zu Tag. Wäre da nicht das Problem, dass Maria für Salvatore verboten ist und sogar jede Berührung eine Gefahr hervorruft. Dennoch können beide sich nicht gegen ihre Gefühle stellen und so fasst Salvatore nun einen Plan. Er nimmt Maria zu seiner Frau sodass sie ihm nun ganz und gar gehört.

Doch natürlich ruft das weitere Probleme hervor, die nicht nur sein Leben in Gefahr bringen wird.

Mir hat dabei der weitere Verlauf gut gefallen indem Maria und Salvatore sich den Verboten stellen und auf ihr Herz hören. Es kommt dabei natürlich wie es kommen muss, bei dem Salvatore in Gefahr gerät und auch Maria so einiges über sich ergehen lassen muss.

So wird es im Laufe der Handlung nicht nur sehr emotional und spicy, sondern auch sehr blutig und geht an die Substanz. Dabei kommt es am Ende auch zu einem Showdown bei dem man sich fragen muss, ob die beiden überhaupt ein glückliches Ende bekommen werden.

Dennoch fand ich das Ende und den Abschluss sehr schön gelöst.

Charaktere:

Maria ist eine sehr zarte und ruhige Person die es einfach viele Jahre alles andere als leicht hatte und sich eigentlich nie jemand für ihre Interessen und Gefühle interessiert hat. Deswegen war es sehr schön wie sehr Salvatore sich um sie gekümmert hat und wie die beiden sich näher kommen.

Salvatore hat nach außen den Anschein des harten Mafiasoldaten, doch Maria bringt in ihm die weiche Seite zum Vorschein und zeigt ihm, was wahre Liebe bedeutet.

Setting:

Das Setting von Palermo hat mir sehr gut gefallen. Gerade sie Szenen in der abgelegenen Hütte wurden sehr anschaulich beschrieben.

Schreibstil:

Dieser ist super passend für eine Mafiaromance. Voller Gefühle, Spice, Gefahren aber auch Gewalt.

Cover:

Das Cover passt sehr gut zu dem Buch und gefällt mir auch echt gut. Besonders der Farbschnitt ist sehr schön gestaltet.

Mein Fazit:

Diese Mafiaromance ist so blutig wie sie doch auch romantisch ist. Wer auf eine verbotene Liebe mit viel Gefahren und Spice steht, sollte sich das Buch anschauen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Handlung:4 out of 5 stars (4,0 / 5)
Charaktere:4 out of 5 stars (4,0 / 5)
Setting:5 out of 5 stars (5,0 / 5)
Schreibstil:4 out of 5 stars (4,0 / 5)
Cover:4 out of 5 stars (4,0 / 5)

Vielen lieben Dank an Angelina Conti für das Rezensionsexemplar <3.

Randinformationen:

Seiten: 350 Buchseiten

UVP: 18,00€ Paperback, 9,99€ Ebook

ISBN: 978-3-9112-44572

Verlag: CINNA (04.11.2025)

Reihe: In Nomine Patris

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Hach, dieses Buch klingt nach ordentlichem Drama in Palermo! Salvatore und Maria – verbotene Liebe mit viel Spice und blutigem Showdown, natürlich. Wer nicht auf leichte Lesestunden bei Mafiathrillern mit Herz schlägt, ist hier genau richtig. 4 Sterne klingen für diese Menge an Gefahr und Romantik auch richtig fair. Das Cover ist ja auch schon mal ein Witz, super passend. Mir persönlich wäre der Schreibstil vielleicht noch ein Hauch zu blutig, aber jeder zu seiner Musik, oder? 😉

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